Veranstaltungen
"Alles Walzer" - Tanzkurse im Q19
Fast schon traditionelle finden im Jänner wieder Tanzkurse im Obergeschoss des Q19 statt.
Wann: Immer mittwochs im Jänner zwischen 17:30 und 18:30 Uhr.
Wo: OG des Q19.
Um Anmeldung wird unter: JLIB_HTML_CLOAKING gebeten. Die Teilnahme an den Tanzkursen ist kostenlos.
Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen!
Ihr Q19 & Tourismusverein Döbling
CHARITY DISCO zugunsten ROTE NASEN am 23.12.2011
In der Residenz Zögernitz wird für noch mehr Lachen im Spital gefeiert
Wer sich für Weihnachten „aufwärmen“ will, ist bei dieser Veranstaltung goldrichtig: Wir laden mit Zögernitz & Friends am Freitag, 23.12. zur
ersten Charity Disco.

Hier können Sie einen Tag vor dem großen Fest schon ordentlich feiern – und damit auch noch helfen. Denn der Reinerlös der Charity-Disco geht an ROTE NASEN Clowndoctors. Auch an den Feiertagen besuchen die Clowns kranke Kinder, SeniorInnen und RehabilitationspatientInnen, um ihnen Lachen zu bringen und neuen Mut zu geben.
Freuen Sie sich neben der besten Discomusik auf einen besonderen Live-Act:
Der Künstler und ROTE NASEN–Unterstützer „Herr Tischbein“ präsentiert u.a. seine Hits „Sympathie“ und „Blume“.
Was: CHARITY DISCO mit Ö3 DJ Alex List, Special Guest „Herr Tischbein“
Wann: Freitag, 23. Dezember 2011, Einlass ab 21 Uhr
Wo: Residenz Zögernitz, Döblinger Hauptstraße 76-78, 1190 Wien, www.zoegernitz.com
Specials: eine rote Schaumstoffnase für alle BesucherInnen, Special Drink: Red Noses Daiquiri
Kartenpreis: € 12,-
Tischreservierung:
JLIB_HTML_CLOAKING
oder 01/478 49 69 - 52
Der Reinerlös kommt ROTE NASEN Clowndoctors zu Gute.
Veranstaltungen von
KulturQuartier, 19, Hardtgasse 7/1
Dienstag, 6. Dezember 2011, 19 Uhr
Horaz & Co. im Hochmittelalter
Eberhard Kummer
Gesang, Schoßharfe, Drehleier und Trossinger Leier,
gemeinsam mit
Dr. Gundela Bobeth
Institut für Musikwissenschaft an der Universität Wien (Einleitung und Kommentar zu den Liedern)
Erstmals bringt Eberhard Kummer alle lesbaren Horaz-Notationen aus Handschriften des 10. bis 12. Jahrhunderts zur Aufführung. Zusätzlich wird eine Notation aus der "Äneis" und eine aus dem "Eunuchus" von Terentius zum Klingen gebracht. Die Notationen wurden von Dr. Silvia Wälli und Dr. Gundela Bobeth entschlüsselt, aufgearbeitet und publiziert (Monumenta Monodica Medii Aevi).
Veranstaltungsbeitrag € 8,-
Dienstag, 20. Dezember 2011, 18 Uhr
Weihnacht im KulturQuartier
Nach einigen Jahren ist die "Weihnacht im KulturQuartier" mit Sonja Pistracher schon zu einem Brauch geworden. Wenn die betrieblichen Weihnachtsfeiern absolviert sind und das schönste Fest des Jahres näher rückt, ist die richtige Zeit für einen besinnlichen Adventabend gekommen. Die Autorin präsentiert neue und bekannte eigene Texte, Erich Rupp am Piano sorgt für die stimmungsvolle Musik.
Veranstaltungsbeitrag € 5,-
Kulturelle Termine Zögernitz
SO.27.11.2011: KONZERT ORCHESTER WERKSTATT, Beginn: 17:00 Uhr
SA.3.12.2011: TANGO BALL, Beginn: 20:00 UhrSO.
4.12.2011: KULTURGEMEINDE PRÄSENTIERT: VIENNA SWING FACTORY BIG BAND, Beginn: 19:00 Uhr
SA. 10.12.2011: TANZ IM ZÖGERNITZ mit ORCHESTER AXEL ROT , Beginn: 18:30 Uhr
SO.11.12.2011: BEETHOVEN CENTER VIENNA präsentiert: BENEFIZ-GALA für das Clara Fey Kinderheim: mit KARL HEINZ HACKL, Agnes PALMISANO, Eduard BABADOST/Tenor, mit der Pianistin Anastaciia DOMBROVSKA und dem hochvirtuosen Violinisten Patrik ZIGMUND, Beginn: 15:00 Uhr, Karten: Cafe Oberdöbling, Döblinger Hauptstraße, Reservierung auch bei der Residenz Zögernitz www.zoegernitz.com und unter 0664/43 121 43.
MI.14.12.2011: SASA KOVACEVIC & BAND LIVE, Beginn: 21:00 Uhr
SO:18.12.2011: AXEL ROT BIG BAND ADVENT KONZERT, Beginn: 17:00 Uhr
Karten gibt es immer an der Abendkassa!
Infos wie Flyer, genaues Programm etc. kann man auf www.zoegernitz.com ansehen / Downloaden.
Wiener Weinwandertag 2011
Am 24. und 25. September 2011 können die Schönheiten der Wiener Weinlandschaft und ihre Erzeugnisse auf zwei Wanderrouten erkundet werden.
Veranstaltungsdetails
• Wiener Weinwandertag 2011
• Termin: 24. und 25. September 2011, 10 bis 18 Uhr
• Ausgangspunkte:
• Fahrplanauskunft
• Wiener Weinwandertag 2011 - Folder: 2 MB PDF
3. Neustifter Weinberglauf
Sonntag: 2. Oktober 2011
Start: 10 Uhr
Motto: Laufen und Walken für einen guten Zweck. Der Reinerlös der Nenngebühr von € 15,-- wird wieder karitativ eingesetzt. (Schmetterlingskinder)
Eckdaten zum Lauf:
* Leichte Streckenänderung: Start und Ziel ist direkt im Weinhof Zimmermann (Torbogen), damit verlängert sich die jeweilige Strecke um 260m (2x130m) und es gibt somit eine "Bergankunft"!
Strecke A: Weinhof Zimmermann - Mitterwurzergasse - Wendelstattweg - Zierleiten - Häuserl a.Stoan - Salmannsdorfer Höhe - Zierleiten - Wendelstattweg - Mitterwurzergasse - Weinhof Zimmermann
* Streckenangaben Neu:
Strecke A: 4,0 km - HU ca. 180m;
Strecke B: 6,8 km - HU ca. 280m (Strecke A+ zusätzlich 1x Zierleiten/Salm.Höhe)


Wolfgang Hübsch liest Kishon "Die beste Ehefrau von Allen" wird vom Sa. 23.Juli auf Sonntag 31.Juli 2011 verschoben.
Die Terminverschiebung kommt auf Grund einer Terminkollission seitens des Künstlers zu Stande, wir bitten um Ihr Verständnis!
Der zweite Termin bleibt, wie vorgesehen, am 28. August 2011.
Bereits gekaufte Karten behalten Ihre Gültigkeit bzw. können bei Oeticket (bei der Verkaufsstelle wo die Karten urspgl. bezogen wurden) umgetauscht oder rückverrechnet werden.
Für etwaige Fragen stehen wir selbstverständlich gerne zur Verfügung!
Sommer-Schmankerl
Nachstehend reichen wir Ihnen Detailinfos zu einigen Programmen nach, wir hoffen es ist das Richtige für Sie dabei und freuen uns auf Ihren Besuch!
15.07. + 26.08. 2011 Georg Markus „Die Hörbigers und andere Familien“
Georg Markus erzählt aus seinem scheinbar unerschöpflichen Fundus an Geschichten und Anekdoten berühmter österreichischer (Schauspieler-)Familien, allen voran der Familie des Hauses, der Hörbiger/Wessely-Dynastie. Mit viel Feingefühl und Witz gewährt der Bestsellerautor tiefe Einblicke hinter die Kulissen und zeigt auf diese Weise das sehr private Leben legendärer Familien.
31.07 + 28.08.2011 Wolfgang Hübsch "Die beste Ehefrau von Allen" – Texte von Ephraim Kishon
... man verbringt ungemein vergnügliche zwei Stunden, man lacht und lacht und lacht und manchmal wird man auch ein wenig nachdenklich. Dank dem bravourösen Autor Ephraim Kishon, seinem kongenialen Übersetzer Friedrich Torberg und dem wunderbaren, subtilen, einfühlsamen Menschgestalter Wolfgang Hübsch. (Wiener Zeitung)
05.08.2011 Maresa Hörbiger und Roman Theodorowicz (Klavier) "Krokodile fliegen nicht" - Heitere Texte und Lieder von Hugo Wiener
Als Autor mischt sich Hugo Wiener in seine Geschichten überhaupt nicht ein, das Einmischen überlässt er dem Publikum, er liefert nur das Material dazu. Genial komödiantisch, wienerisch pointiert interpretiert Maresa Hörbiger Texte und Lieder von Hugo Wiener und führt das Publikum zur Entdeckung seines so ganz speziellen Humors: Wiener ist niemals bissig, hart, zersetzend oder beleidigend, nach dem Motto „Menschen, Menschen samma alle“ , nimmt er seine Mitbürger wie sie sind: klein, eitel, unwissend und selbstsüchtig – und indem er über diese Eigenschaften großmütig lacht und sie keinem übel nimmt bringt er andere zum Lachen. Maresa Hörbiger verleiht den Figuren Lebendigkeit und Charme: „Es wird schon irgendwie gehen, es ist alles nur halb so schlimm!“.
06.08.2011 Gerhard Tötschinger "Da fährt die Eisenbahn drüber"
Lachen und Lächeln mit der Bahn, über die Bahn.
Texte von Ludwig Thoma, Fritz von Herzmanovsky-Orlando, Johann Nestroy, Peter Roseegger, Thomas Mann, Gerhard Tötschinger u.a.
Mittwoch, 24.08.2011 Maresa Hörbiger "Am Ziel" Thomas Bernhard - Szenische Lesung
Zwischen Tragik und Komik liest und spielt in Thomas Bernhards „Am Ziel“ die große Wiener Schauspielerin Maresa Hörbiger mit „beinahe
übermenschlicher Bühnenpraäsenz“, wie ihr die Kritik bescheinigt, gleich alle in diesem Stück beteiligten Charaktere und schafft es so, ihr Publikum von der ersten bis zur letzten Minute zu fesseln und zu begeistern.
Statt wie seit 33 Jahren jeden Sommer allein ans Meer zu fahren, haben diesmal die Industriellenwitwe und ihre Tochter einen dramatischen
Dichter eingeladen, sie zu begleiten. Doch schon beim Kofferpacken bereut die geschwätzige Mutter diesen Schritt und fürchtet, der Besucher
könnte ihre Machtposition gegenüber der Tochter gefährden. In einer Gratwanderung zwischen Satire und Drama, Komik und Tragik
porträtiert der Österreicher Thomas Bernhard ein Muttermonster, das nicht nur der Tochter, sondern auch sich selbst mit Hassliebe begegnet.
25.08.2011 Lotte Ingrisch „Das doppelte Lottchen“
Kann ein Mensch an zwei Orten gleichzeitig sein? Lotte Ingrisch ist davon überzeugt, schließlich erlebt sie es selbst immer wieder. Humorvoll und charmant erläutert sie das Doppelgänger-Phänomen, das auch von renommierten Physikern im Buch bestätigt wird. Neben Lotte Ingrischs persönlichen, nicht unkomischen Erfahrungen kommen auch andere Menschen mit verblüffenden Berichten zu Wort. Ihr Resümee: Die ganze Welt scheint es mehr als nur einmal zu geben – was ebenso beruhigend wie beunruhigend ist. Sicher ist eines: Alles ist möglich.
LOTTE INGRISCH hat drei Wünsche:
1.) Lehrstühle für Jenseitsforschung. 2.) Aus Larven sollen in der Schule Schmetterlinge werden, und nicht umgekehrt. 3.) Dass wir auf der Erde alle – Menschen, Pflanzen, Tiere – Geschwister sind.
Lotte Ingrisch schrieb Komödien, Libretti, Sachbücher. Übersetzungen in europäische und außereuropäische Sprachen. Ehe mit Gottfried von Einem. Ehrenkreuz 1. Klasse für Wissenschaft und Kunst.
27.08.2011 Hermann Scheidleder „Maunerleit und Männerleid“
Burgschauspieler Hermann Scheidleder unterbricht seine „heilige“ Sommerpause für das Theater zum Himmel und beweist in seinem eigens zusammengestellten Programm „Maunerleit und Männerleid“ sein komödiantisches Talent. In einem launigen Monolog mit sich selbst sizziert er die Wiener Männerseele mit einem Augenzwinkern. Er liest und singt von Artmann über Heller, Nöstlinger, Marzik, Bronner und Kreisler bis Spira und Wehle u.a. Begleitet wird er dabei von Miloš Todorovski (Akkordeon).
Hermann Scheidleder im Wortlaut:
„Als ich im Juni 1974 zum ersten Mal am Burgtheater engagiert war, kaufte ich Trude Marzik’s „Aus der Kuchlkredenz“ und schrieb auf die erste Seite hinein: „Ex libris Hermann Scheidleder – Wien, VI-26-1974 . Mir selbst geschenkt zum 1. Auftreten auf dem Burgtheater...“ In diesem Buch fand ich die Menschen und die Typpen (eine Doppelausgabe von einem Typ), denen ich in Schaffnern, Taxlern, Portieren, Hausmastern u.a. begegnete. Jetzt nach 37 Jahren sind nur wenige Exemplare von dieser Spezies homo vindobonensis zu finden, doch die Typpen sind still alive: Die „Alltagsgeschichten“ von E.T.Spira sind voll von ihnen: Echte Männer, Desperados, Frauensucher, Tierliebhaber, verlassen Ehe-und Zugestandene Männer, Hausmasta, Pensionisten, Sandla, Local-Global-and Eupolitiker, Kunstexperten – ein Panoptikum der Wiener Männerseele, die natürlich maskulin ist und „Der Seele“ heißt, aber das „Die“ ersehnt und sucht, meist nicht verstanden wird – wie soll es auch ? Versteht er sich doch selber nicht, stellt immer neue Fragen, um doch immer wieder festzustellen „I bleib, wia i bin“.
Heute bin ich gut über 60 , habe von der (endlich „der“) Seele des Wieners allzu vieles inkorporiert, sogar die Sehnsucht nach der Reinkarnation als Reblaus, obwohl „Da Herrgoot, der halt net wü“ als Lehre des Lebens anerkannt wird und die Leere im Leben mit Wein befüllt wird und dann oft in einer Kellergassen endet. „Schoarze Gedanken“ sind die Lieblingsraunzer, die seiner Seele laut und jedes Wort unterstrichen und hervorgehoben entfleuchen, da HaCe (Artmann) und da Mayer-Limberg sind de Hawara, die überhaupt die Anzigen san, die was schreiben, wos und wias wirklich is und weils hoit ganz afoch woahr is... net ? Varstehst mi? Soll i waana oder lochen ? – am besten alles gleichzeitig – wurscht – ab des aane zerscht oder des andere danoch – „Es is a moi im Leben so, allen geht es ebenso !“ – ( auf hochdeutsch: „Hat sogar der Kaiser gsagt – oder xungen). Typpen – Maunerleit halt – soll i sie bemitleiden oder mitleiden? Über sie lachen, ja – auslachen, na!“
02.09.2011 Ernst Stankovski „Oh, Ihr Komödianten! – Schauspielerbetrachtungen von Raimund bis Stankovski“
"Wie doch diese Komödianten so viel schaffen wie sie schaffen"
schrieb im 17. Jhdt. der spanische Dichter Augustin de Rojas. 200 Jahre später notiert Ferdinand Raimund in seinem Tagebuch: "Ach, welch widerlicher Anblick ist doch ein alter Komödiant".
Glanz, Ruhm und Elend des Schauspielerstandes, nachdenklich und humorvoll aufbereitet.
04.09.2011 Maresa Hörbiger, Manfred Glauninger und Thomas Plötzeneder "Mozart, Schnitzler, Teuschl, Falco – Wienerisches in seinen Varianten"
Wien ist mehr, als sich rein sprachlich ausdrücken lässt. Dennoch (und vielleicht gerade deshalb) stellt die Donaumetropole eines der faszinierendsten „Biotope“ der deutschen Sprache dar. Diese wird hier seit Jahrhunderten – und stets aufs Neue – geprägt durch das Zusammenleben unterschiedlichster sozialer Gruppen mit einer bunten Vielfalt an sprachlichen und kulturellen Wurzeln. Die daraus resultierenden, spezifischen Erscheinungsformen der deutschen Sprache werden an diesem Abend als „Wienerisch“ gedeutet – und dies meint somit mehr als nur den Dialekt allein.
In Texten von vier genialen – geborenen oder „zugereisten“ und somit typischen – Wienern erweckt die Vortragskunst Maresa Hörbigers Varianten des Wienerischen zum Leben. Manfred Glauninger und Thomas Plötzendeder umrahmen dies in einer Art wissenschaftlicher Doppelconférence mit einer Annäherung an das Wienerische aus soziolinguistischer Sicht.
Kartenverkauf exklusiv über Oeticket! www.klassik.oeticket.com oder Tel.: 01/96096 bzw. in allen Oeticket Verkaufsstellen (z.B.: bei Raiffeisen Banken, Erste Bank, Volksbsank, Mediamarkt, Saturn, Libro, Ruefa Reisen, Blaguss Touristik sowie ausgewählten Trafiken).
Bei Schönwetter Restkarten an der Abendkassa!










